Super Erfolg für Ivan Babic bei der WM
Einen überragenden Erfolg erreichte Ivan Babic bei der im November veranstalteten Weltmeisterschaft im Kickboxen der WKA (World Kickboxing Association) in Spanien
Er wurde nicht nur in seiner Gewichtsklasse +91kg Vizeweltmeister, sondern wurde zudem im Teamkampf Weltmeister mit der deutschen Nationalmannschaft. Ivan Babic konnte somit nach zwei Bronzemedaillen in Basel 2004 und Spanien 2006 erstmals zu Silber und Gold greifen.
Das Schwergewicht aus Rheinfelden das in diesem Jahr für den TV Grenzach startet, hatte sich schon im Vorfeld sehr gut auf dieses Event vorbereitet. Trainingseinheiten in der Schweiz, Freiburg und im heimischen Verein verhalfen dem Kroaten zu einer Topfform die sich auch in der deutschen Rangliste niederschlugen. Dort steht Ivan Babic auf dem ersten Platz und hat in diesem Jahr nicht ein einziges Turnier verloren.
Bei den Vorkämpfen setzte er sich gegen Kämpfer aus England und Libanon durch und musste dann im Halbfinale auch seinen deutschen Teamkollegen Torsten Kornatzki ausschalten.
Im Finale musste er gegen den Engländer Keylon Page (105kg) antreten.
Ivan Babic wurde in der ersten Runde von dem harten Kampfstil des Engländers überrascht und verlor diese nach Punkten.
Ab Anfang der zweiten Runde konnte sich Babic dann auf Page einstellen, trieb den Engländer mit harten Wirkungstreffern durch den Ring und entschied diese Runde für sich. Leider hatte Keylon Page in der ersten Runde mehr Treffer verbuchen können und gewann so das Finale.
Ivan Babic war aber mehr als zufrieden mit seiner Leistung war freute sich über den zweiten Platz und somit über Silber in der Einzelwertung.
Durch diese Leistung wurde Ivan Babic vom Bundestrainer Harald Rögner für den Teamfight nominiert. Beim Teamfight werden fünf Kämpfer unterschiedlicher Gewichtsklassen aufgestellt. Das Losglück entscheidet dann, wer den ersten Mann auf die Kampffläche schickt und das gegnerische Team reagiert dann mit einem Kämpfer seiner Wahl. Das Gewicht spielt in dieser Kampf keine Rolle und somit kann ein 70kg Kämpfer gegen einen 100kg Kämpfer antreten. Wer zuerst drei Siege Differenz hat gewinnt.
Das Deutsche Team setzte sich im Kampf gegen England mit 3 zu 1 durch und qualifizierte sich damit fürs Finale gegen Schottland. Dort setzte sich das deutsche Team erfolgreich gegen die Schotten durch und errang somit die Goldmedaille.
Für den TV Grenzach ein Riesenerfolg, den der TVG hat in sieben Jahren bei WM Teilnahmen jedes Mal eine oder mehrere Medaillen errungen. Dies bestätigt somit die Leistung des dortigen Trainer Andreas Ohnhaus der sich über das Abschneiden seines Freundes am meisten freut. Im nächsten Jahr geht es nach Edinburgh auf Medaillenjagd und man darf gespannt sein, wer diesmal dabei ist.
Siege bei der IDM in Simmern
Bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften gab es wieder sehr gute Ergebnisse für die Kickboxer des TV Grenzach.
Beim schwersten Turnier dieses Jahres waren auch Kämpfer aus Belgien, Holland, Italien, Frankreich, Tschechien angereist. Mit einem Teilnehmerrekord von über 1150 Teilnehmer setzt die WKA (World Kickboxing Association) ihre gute Teilnehmerbilanz als weltgrößter Verband im Kickboxen fort.
Muzaffer Sabuncuo startete in der Kategorie Vollkontakt bis 85kg und erreichte dort das Finale. Dort stand er dann dem zweifachen Weltmeister im Vollkontakt Daniel Dörrer gegenüber. Trainer Ohnhaus der den Weltmeister sehr gut kennt, konnte seinen Schützling sehr gut auf den Karlsruher einstellen und Muzaffer setzte den Weltmeister in den ersten zwei Runden sehr unter Druck. In der letzten Runde konnte sich die Erfahrung von Dörrer jedoch immer mehr durchsetzen und er punktete mehr als der Wyhlener.
Muzaffer verlor den Kampf gegen den Karlsruher konnte aber mit dem Deutschen Vizetitel mehr als zufrieden sein. „Der Junge hat ein Riesenpotential und wenn er länger dabei bleibt, dann wird er eine steile sportliche Karriere hinlegen“ so Trainer Andreas Ohnhaus.
Andreas Ohnhaus setzte sich souverän im Leichtkontakt in der Klasse +35 Jahre bis 75kg durch, musste zwar gegen seinen stärksten Konkurrenten Micha Stephan in die Verlängerung, konnte diese aber dann für sich entscheiden. Somit konnte sich Ohnhaus zum zweiten Mal in Folge Internationaler Deutscher Meister nennen.
Die schlechte Nachricht folgte aber dann hinterher. Andreas Ohnhaus wurde vom Bundestrainer Harald Rögner nicht für die Weltmeisterschaften in Malaga nominiert, da der Grenzacher zuwenig Punkte auf der Rangliste hatte. Es fehlten genau 3 Punkte auf den 3ten Platz.
Die Entscheidung des Bundestrainers versteht der Grenzacher nicht so recht. „da der 3te Platz für eine WM nicht direkt an die Rangliste gekoppelt ist, sondern auch vom Bundestrainer bestimmt werden kann ist das überhaupt nicht nachvollziehbar. Andere haben halt mehr Wettkämpfe gemacht und damit mehr Punkte gesammelt, aber eigentlich sollten die besten zu einer WM fahren und nicht die mit den meisten Punkten.
Ohnhaus steht nach sechs WM Teilnahmen, bei der er jedes eine Medallie erkämpft hatte vor der Überlegung nicht mehr international zu starten. „Es ist nicht nachvollziehbar“ so der 43-jährige, der heute noch auf eine Erklärung des Bundestrainers wartet.
National wird der Grenzacher Kickboxer noch starten, da ja viele vom TV Grenzach ebenfalls starten. „Ich glaube nicht das ich mich international noch motivieren kann, wenn die Rückendeckung eines Bundestrainer fehlt. So startet der TVG Ende September beim Nationencup in Nürtingen und beendet seine erfolgreiche Saison.
gab es wieder sehr gute Ergebnisse für die Kickboxer des TV Grenzach.
Beim schwersten Turnier dieses Jahres waren auch Kämpfer aus Belgien, Holland, Italien, Frankreich, Tschechien angereist. Mit einem Teilnehmerrekord von über 1150 Teilnehmer setzt die WKA (World Kickboxing Association) ihre gute Teilnehmerbilanz als weltgrößter Verband im Kickboxen fort.
Muzaffer Sabuncuo startete in der Kategorie Vollkontakt bis 85kg und erreichte dort das Finale. Dort stand er dann dem zweifachen Weltmeister im Vollkontakt Daniel Dörrer gegenüber. Trainer Ohnhaus der den Weltmeister sehr gut kennt, konnte seinen Schützling sehr gut auf den Karlsruher einstellen und Muzaffer setzte den Weltmeister in den ersten zwei Runden sehr unter Druck. In der letzten Runde konnte sich die Erfahrung von Dörrer jedoch immer mehr durchsetzen und er punktete mehr als der Wyhlener.
Muzaffer verlor den Kampf gegen den Karlsruher konnte aber mit dem Deutschen Vizetitel mehr als zufrieden sein. „Der Junge hat ein Riesenpotential und wenn er länger dabei bleibt, dann wird er eine steile sportliche Karriere hinlegen“ so Trainer Andreas Ohnhaus.
Andreas Ohnhaus setzte sich souverän im Leichtkontakt in der Klasse +35 Jahre bis 75kg durch, musste zwar gegen seinen stärksten Konkurrenten Micha Stephan in die Verlängerung, konnte diese aber dann für sich entscheiden. Somit konnte sich Ohnhaus zum zweiten Mal in Folge Internationaler Deutscher Meister nennen.
Die schlechte Nachricht folgte aber dann hinterher. Andreas Ohnhaus wurde vom Bundestrainer Harald Rögner nicht für die Weltmeisterschaften in Malaga nominiert, da der Grenzacher zuwenig Punkte auf der Rangliste hatte. Es fehlten genau 3 Punkte auf den 3ten Platz.
Die Entscheidung des Bundestrainers versteht der Grenzacher nicht so recht. „da der 3te Platz für eine WM nicht direkt an die Rangliste gekoppelt ist, sondern auch vom Bundestrainer bestimmt werden kann ist das überhaupt nicht nachvollziehbar. Andere haben halt mehr Wettkämpfe gemacht und damit mehr Punkte gesammelt, aber eigentlich sollten die besten zu einer WM fahren und nicht die mit den meisten Punkten.
Ohnhaus steht nach sechs WM Teilnahmen, bei der er jedes eine Medallie erkämpft hatte vor der Überlegung nicht mehr international zu starten. „Es ist nicht nachvollziehbar“ so der 43-jährige, der heute noch auf eine Erklärung des Bundestrainers wartet.
National wird der Grenzacher Kickboxer noch starten, da ja viele vom TV Grenzach ebenfalls starten. „Ich glaube nicht das ich mich international noch motivieren kann, wenn die Rückendeckung eines Bundestrainer fehlt. So startet der TVG Ende September beim Nationencup in Nürtingen und beendet seine erfolgreiche Saison.
Ba-Wü Meisterschaften für Ivan Babic erfolgreich
Bei den Baden-Württembegischen Meisterschaften im Kickboxen der WKA (World Kickboxing Association) in Kornwestheim erreichte der für den TV Grenzach startende Rheinfelder Ivan Babic mit einem Sieg in der Klasse +91kg als einer der ersten Kämpfer in der Regio die Qualifikation für die Kickbox WM in Malaga.
Für Ivan Babic, der nach drei Jahren Wettkampfpause wieder in das Wettkampfgeschehen eingreift ist das ein Riesen Erfolg. Trotz lädierter Schulter die er sich noch vor ein paar Wochen beim Snowboardfahren zugezogen hatte, konnte der Kroate sich bis ins Halbfinale vorkämpfen.
Dort traf er dann auf den fünffachen Weltmeister Dirk Hilgert aus Obermorschel.Dem gefürchteten Beintechniker konnte Babic aber immer wieder mit gezielten Boxtechniken so zusetzen, das dieser seine Beine gar nicht zum Einsatz bringen konnte. So dominierte Babic den Kampf und zog mit 3:0 Richterstimmen ins Finale ein.
Dort hatte sich Babic mit dem Ranglisten 3ten Giovanni Hubertus auseinanderzusetzen. Hubertus setzte den Rheinfelder enorm unter Druck und Ivan Babic hatte alle Hände voll zu tun in der ersten Minuten den Kampf in der Hand zu behalten. Mit gezielten Fusstreffern zum Körper konnte Babic Hubertus stoppen und langsam selbst Druck machen. Nach der ersten Runde führte Babic knapp und konnte dann in der zweiten Runde noch zulegen. Auch ein Endspurt seines Gegners durch den der Kroate mehrere Beintreffer einfing konnte den Sieg nicht mehr gefährden.
Durch seinen Sieg hat Ivan Babic sich schon vorzeitig für die WM Teilnahme in Malaga qualifiziert, die dort Anfang November stattfindet.
Sonja Renk erwischte abermals einen schlechten Tag. Trotz guter Kampfleistung verlor die Adelhausenerin ihren Kampf. Doch der Trend zeigt stetig nach oben. Da noch einige Turniere bis zum Saisonende laufen kann es immer noch für eine WM-Qualifikation Renk reichen.
Andreas Ohnhaus startete an diesem Wochenende nicht, da er bei einem Tae Bo Event in Heidelberg weilte. Auch er wird wie Renk beim nächsten Wettkampf Ende Juni in Simmern punkten müssen. Der Trainer des TVG sieht aber sehr optimistisch in die Zukunft. „Die Leistungskurve des TV Grenzach ist in den letzten drei Monaten enorm angestiegen, es konnte viel Technik und Kondition trainiert werden, die letzte Leistungsabstimmung wird nun vermehrt das Sparring (Kämpfen) hergeben müssen. Man wird sich national nicht sehr viele Sorgen machen müssen, dazu ist der technische Standard sehr hoch. Defizite gibt es noch in der Umsetzung beim Kämpfen, aber auch die werden bald behoben sein“ so der 43-jährige Trainer des TV Grenzach.
Hessenmeisterschaften-- siegreiche TVG
Am vergangenen Wochenende bewiesen die Kickboxer des TV Grenzach in Lauterbach bei den Hessischen Meisterschaften der WKA (World Kickboxing Association) erneut, das sie national zur absoluten Topelite gehören. Ivan Babic siegte in der Klasse + 91kg und Andreas Ohnhaus gewann die Klasse bis 75kg und erreichte einen 2ten Platz in der Klasse +35 Jahre bis 75kg.
Über 800 Kämpfer standen bei diesen nationalen Meisterschaften im Ring um sich Punkte für das Nationalteam und die WM Qualifikation in Malaga zu sichern. Denn jedes Jahr setzt sich das deutsche Nationalteam erneut zusammen, jedes Jahr bedeutet dies, das alle Kämpfer sich erneut qualifizieren müssen. Nur die besten drei einer Gewichtsklasse haben ein Anrecht auf einen Startplatz bei der WM oder einen Platz im Nationalteam.
Ivan Babic und Andreas Ohnhaus, die sich dieses Jahr die Punkte für die WM schon frühzeitig in den ersten Wettkämpfen sichern wollten, waren gut vorbereitet an den Start gegangen. Ivan Babic kam besser durch die Vorkämpfe als noch vor einem Monat beim Deutschlandpokal und erreichte das Finale. Dort stand er dann René Spitz vom Dukes Gym gegenüber. Babic setzte den Vizeweltmeister des Vorjahres mit starken Faustangriffen enorm unter Druck und dieser fand an diesem Tage kein Rezept gegen den starken Kroaten aus Rheinfelden. Ivan Babic sicherte sich mit 3:0 Richterstimmen den ersten Platz und schon ein gutes Punktepolster für die WM.
Andreas Ohnhaus, der in dieser Saison in zwei Gewichtsklassen startet, kam bis ins Finale der Klasse +35 Jahre -75kg und wie schon in den letzten Kämpfen zuvor auch gegen Micha Stephan aus Bünde. Diesmal erwies sich der Vizeweltmeister Micha Stephan als der stärkere und gewann gegen Ohnhaus mit 2:1 Richterstimmen.
Bei den Herren bis 75kg konnte Ohnhaus das Finale jedoch als Sieger verlassen. Zufrieden war Ohnhaus aber nicht. An diesem Tag war der Gewichtsverlust von der Wettkampf-vorbereitung her sehr groß gewesen, was man in den sieben Kämpfen auch deutlich sah. Der Grenzacher wirkte nicht so stark und druckvoll wie sonst.
Aber nach zwei Platzierungen unter den ersten drei haben Ivan Babic und Andreas Ohnhaus nun schon ein komfortables Punktepolster. Der nächse Wettkampf findet schon in drei Wochen in Kornwestheim statt. Dort werden dann wieder mehr Kämpfer des TVG am Start sein.
Guter Start für den TV Grenzach
Einen sehr guten Saisonstart erwischten die Kickboxer des TV Grenzach beim Deutschlandpokal der WKA (World Kickboxing Association) in Öhringen. Bei der Veranstaltung, die mit einem riesigen Starterfeld von 1100 Kämpfern mit Kämpfern aus Griechenland, Libanon, Frankreich, Holland, Kroatien, Iran auch international sehr gut besetzt war, erreichten die Grenzacher vordere Platzierungen.
Bemerkenswert das Comeback von Ivan Babic, der nach zwei Jahren Wettkampfpause erneut ins Wettkampfgeschehen eingreifen wollte. Im Schwergewicht +91 kg traf der Kroate dann auf ein sehr großes Teilnehmerfeld von 18 Teilnehmern. Das er die letzten zwei Jahre nicht gekämpft hatte, merkte man dem 33-jährigen nur im ersten Kampf an. Diesen gewann er nur hauchdünn mit 2:1 Richterstimmen. Danach aber ging es stetig vorwärts und am Schluss stand Babic im Finale. Auch dort konnte Babic knapp mit 2:1 Richterstimmen den Kampf für sich entscheiden und erkämpfte sich den ersten Sieg in der Wertung für die kommende WM.
Andreas Ohnhaus siegte in der Klasse +35 Jahre bis 75kg im Finale durch technischen KO über Norbert Höchner von der KSS Ebern und setzt somit seine guten Kampfleistungen des letzten Jahres fort. In einem der Vorkämpfe schlug er auch Frank Schmitt der bei der WM in Karslruhe vor zwei Jahren die Bronzemedallie im Thaiboxen erkämpft hatte.
Auch in der Klasse bis 75kg startete der Grenzacher, gewann verlor aber dort den zweiten Vorkampf. „Leider hab ich etwas die Kontrolle über mich verloren“ so Ohnhaus, nachdem ihm sein Kontrahent mit einem Roundkick an den Kopf traf. Ohnhaus versuchte den Sieg mit der Brechstange zu erreichen und scheiterte aber an einem cleveren Gegner, der ihn daraufhin geschickt auskonterte und so die Punkte machte.
Nuno Marquez der erst seinen zweiten Wettkampf bestritt, gewann den ersten Vorkampf, lag beim zweiten Kampf ebenfalls in Führung, musste jedoch den Kampf abbrechen weil er mit dem Fuss umknickte. Im ersten Kampf beherrschte er seinen Gegner sehr gut, muß aber noch im Bereich Beinarbeit zulegen so Trainer Ohnhaus über das Kampfverhalten seines Ahtleten. Aber mit mehr Kampferfahrung wird dies automatisch der Fall sein.
Der Grenzacher Patrick Ganter der sein Wettkampfdebüt gab, mußte gleich im ersten Kampf gegen Deutschlands Nummer 1 antreten, konnte bis zum Ende dessen hohes Tempo mithalten verlor aber nach Punkten gegen Nikita Era aus Lüdenscheid.
Für den ersten Wettkampf brachte der Grenzacher jedoch eine technisch sehr anspruchsvolle Leistung und wenn er wirklich eine Wettkampsaison durchzieht kann man noch einiges von dem Grenzacher erwarten
Die Team Weltmeisterin Sonja Renk kam nicht bis ins Finale. Auch den Kampf um Platz 3 verlor die Adelhausenerin knapp nach Punkten. Da Renk momentan die Chemiemeisterschule absolviert und dort kurz vor den Prüfungen steht ist ein geregeltes Training fast nicht mehr möglich. Aber die Saison ist noch lang und bis Ende Jahres stehen noch einige Termine aus um für die WM die wieder in Spanien stattfindet punkten zu können