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3ter Platz beim Weltcup im Leichtkontakt bis 75kg 
 

02. November 2002 - Trier 


Für eine kleine Sensation sorgte der für das Endruhn-Kehr Kickbox Team startende Grenzacher Andreas Ohnhaus beim Weltcup der WKA (World Kickboxing Organisation) in Trier, der am Samstag ausgetragen wurde.

Im Leichtkontakt (Durchkämpfen) erreichte Ohnhaus einen dritten Platz in der Klasse bis 75kg.
Das Turnier ist nach der WM diejenige Veranstaltung neben der Deutschen Meisterschaft, in der es die meisten Wertungspunkte für die deutsche Rangliste zu gewinnen gibt.

In der Vorrunde konnte sich Andreas Ohnhaus gegen Achim Bekers vom Dacascos Hambung durchsetzen und traf dann im Halbfinale auf den Weltmeister Jan Springer vom Kickboxteam Stade. Obwohl Ohnhaus in der ersten Kampfhälfte dominierte, konnte sich der Weltmeister gegen Ende hin mit leichten Vorsprung absetzen und den Kampf mit 2:1 Richterstimmen für sich entscheiden.

Im Kampf um den 3ten Platz musste Andreas Ohnhaus dann gegen den Irländer Greg Gauliny antreten, der zum harten Prüfstein wurde. Nach Ablauf der regulären Kampfzeit stand es Unentschieden, und beide Kämpfer mussten in die Verlängerung.

Mit vielen Fusstritten zum Kopf des Gegners konnte sich Ohnhaus dann absetzen und siegte in einem harten, kleinen Finale.

Mit dem Sieg vor zwei Wochen bei der Rheinland-Pfalz Meisterschaft und dem dritten Platz beim Weltcup steht der 37jährige nun auf den zweiten Platz der deutschen WKA Rangliste im Leichtkontakt, was er sich selber nach seinem Einstieg vor zehn Monaten sicher nicht ausgerechnet hatte.
 
Schon am Sonntag steht der Grenzacher wieder im Wettkampfgeschehen, wenn es bei
der Schweizer Meisterschaftsserie im vorletzten Wettkampf um wichtige Punkte geht.

 
Erfolgreich vom Triathlon zum Kickboxen zurück gekehrt 
 

12. September 2002 - Bad Dürkheim 


Nach dem letzten Wettkampf, der Rheinland Pfalz Meisterschaft im Kickboxen des Verbandes WKA (World Kickboxing Organisation) konnte der Grenzacher Andreas Ohnhaus mit einem Sieg im Leichtkontakt (Durchkämpfen) bis 75kg und einen dritten Platz beim Pointfighting der Schwarzgurte in derselben Gewichtsklasse feststellen, das der Anschluss an die deutsche Spitze nicht mehr so gross ist wie bei seinem Trainingseinstieg vor 10 Monaten.
 
Mittlerweile findet sich der 37jährige schon in der Top Ten Rangliste der deutschen WKA wieder.
Das er momentan auf dem 5ten Platz im Leichtkontakt und Rank 8 im Pointfighting der Schwarzgurte auf der Rankliste steht, hätte er sich vor 10 Monaten nicht träumen lassen.

Da das Triathlontraining zu zeitintensiv wurde und die Familie erhebliche Abstriche machen musste, entschied sich Ohnhaus für eine Rückkehr in seine alte Sportart die er 1992 beendet hatte.
Bereut hat er dies bis jetzt noch nicht. „Es ist schön, nur knappe 8 Stunden in der Woche zu trainieren, als das doppelte im Triathlon mit dort nur durchschnittlichen Ergebnissen“.

Neu hinzu gekommen ist, das er mit dem Immobilienmarkler Endruhn-Kehr einen Sponsor gewinnen konnte. Mit ihm zusammen wurde das „Endruhn-Kehr Kickbox Team“ ins Leben gerufen. Momentan ist man daran noch einen zweiten Starter für dieses Team zu gewinnen, die Verhandlungen mit dem 27jährigen Mehmet Arda sind am laufen.

Das Team wird national und international starten, wobei Mehmet Arda im Leicht- und Vollkontakt starten wird. Da er ebenfalls eine längere Trainingspause hinter sich hat wird Arda aber erst ab Januar ins Wettkampfgeschehen eingreifen.

Für Ohnhaus geht es am 02. November weiter. Auf dem Terminplan steht der Weltcup in Trier, ein Turnier der B-Wertung, das nach den Weltmeisterschaften am meisten Punkte in der Rankliste bringt. Sich dort durchzusetzen wird sehr schwer werden, da es doch noch an Kampfpraxis mangelt um sich bis in ein Finale vorzukämpfen. Aber jeder Wettkampf bringt einen ein Stückchen näher zur Spitze
 
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